„Auto fahren, Laufrad fahren, kochen, puzzeln, rutschen, wippen, tanzen, lesen, Seifenblasen pusten, backen, träumen, fliegen, telefonieren, mit Bauklötzen spielen, Roboter bauen, kneten, matschen, schaukeln, Musik machen, mit Tieren spielen, turnen und Ball spielen“.

„Gummiband-Familien – Rubberband Families“ feiert das grenzenlose Spektrum von Familie und lädt zu einem spielerischen, vorurteilssensiblen Umgang mit Sprache ein, der alle Familienangehörigen einbeziehen und wahrnehmbar machen möchte. Über die Zweisprachigkeit hinaus bietet der Band zahlreiche Angebote für alle Teile der Familie, Begriffe und Vorstellungen selbst mit Stift, Wort und Gummiband zu verändern, zu dehnen und für sich passend zu formen.

Das Buch erklärt kindgerecht den Ramadan und das Zuckerfest. Kinder, die wie Leyla die Sommerferien in der Türkei verbringen, erfahren Wertschätzung für ihre Erfahrungen. Im Gespräch muss deutlich werden, dass nicht alle Muslime genauso den Ramadan begehen wie Leyla und ihre Familie.

Mikolaj, Mara, Yasemin, Lenny und Tariq haben sich im Hof getroffen und wollen gerade Verstecken spielen. Sie staunen nicht schlecht, als sie im Gebüsch zwei kleine Elfen entdecken, die lauthals streiten. Weberich und Wendibert, so heißen die beiden, wollen ein Buch zum Thema „Menschen und ihre Familien“ schreiben.

Zusammen entwickeln die Kinder jede Menge Ideen, Wünsche und Träume rund um die Themen Arbeit und Berufe. Das Buch behandelt zweisprachig und humorvoll auch Erwerbslosigkeit und Geschlechterbilder.

Doch kaum ist der Schneemann gebaut, wandelt er sein Gesicht. Er ist nicht etwa dankbar, dass er von den Dorfbewohnern geschaffen wurde, sondern will nun das Sagen haben.

Ein Bilderbuch, das Wut und Zorn thematisiert und Kindern dabei die Möglichkeit bietet, aus angerichtetem Schlamassel ohne Schaden wieder herauszufinden.

Dies ist eine Geschichte über sieben Kinder, die ohne Text auskommt. Ein Erwachsener besorgt sich auf dem Schrottplatz ein blaues Auto und malt es mit allen an.

Es will schon kleinen Kindern Material bieten, welches nicht vorherrschende Bilder reproduziert, das ihren Selbstwahrnehmungen entspricht und sowohl die eigenen Familienstrukturen als auch die anderer Kinder abbildet.

Auf dem Weg zum Lebensmittelladen taucht Hsiao-Yü mit einem sehr wachen Blick in eine Welt voller Abenteuer ein: Sie begegnet der Schattenkatze und einem großen Hund, findet Blumen und eine blaue Murmel, mit der sie die Welt blau färben kann.

und dann zeigen interessante Fotos aus dem Alltag von Kindern und Erwachsenen, welche Dinge sie lernen, welche Fähigkeiten sie sich aneignen und wie sie das tun.

Was ist den das für eine Kopfbedeckung, die Mert auf dem Dachboden seiner Oma in Istanbul findet? Ein Fes! Den muss er doch gleich mal aufsetzen! Doch schwupp

Der erste Tag an der Schule ist ein großer Schritt für die Kinder. Tom ist bedrückt. Wird er in der neuen Schule verloren gehen? Wird er neue Freunde und Freundinnen finden?

Interessantes Buch, wie Laute z.B. von Eseln, Schafen, Enten, Pferden, Katzen und Hunden in über 40 Sprachen ausgedrückt werden. Hier zeigt sich, dass es kulturelle Interpretationen von Geräuschen gibt und das beispielsweise das deutsche “Wau, Wau” für einen Hund nicht universalistisch ist. 

Ein Buch in arabischer Sprache. Ohne Übersetzung. Wer soll das lesen, wenn in der Gruppe niemand arabisch spricht? Es geht!

Ein paar Tage später bringt Ann-Mei ein rotes Ei mit, Saida eine Locke, Dimitri ein Kästchen mit Gold- und Silbermünzen, Nadja einen dicken, warmen Pullover ihres Vaters und Elima ein Aloe-Blatt und Honig. Der Reihe nach erzählen sie, was es damit auf sich hat.

Mimi vermisst ihre Großmutter. Jeden Tag erinnert sie irgendetwas an die besondere Samstagssuppe, die die Großmutter immer kocht und an die Geschichten, die die Großmutter erzählt.

Er sehnt sich danach, ein Engel zu sein. Gesehen hat er die Engel in seinen Büchern und in seinen Träumen, aber sind nicht alle Engel Mädchen?

Mia und Kai sind genervt. Es passiert ihnen immer wieder, dass ihre Mütter nicht für ihre „richtigen“ Mütter gehalten werden, weil sie eine andere Hautfarbe als sie selbst haben.