Die Little Feminist Board Books, geschrieben von Emily Kleinman und Lydia Ortiz, sind eine großartige Möglichkeit, über die Zukunft nachzudenken. Mit einem Set aus 4 Mini-Büchern mit farbenfrohen Portraits und Informationen über echte weibliche Pionier*innen, Künstler*innen, Leiter*innen und Aktivist*innen ist dies ein perfektes Set für jede* Mini-Lernende*.

„Auto fahren, Laufrad fahren, kochen, puzzeln, rutschen, wippen, tanzen, lesen, Seifenblasen pusten, backen, träumen, fliegen, telefonieren, mit Bauklötzen spielen, Roboter bauen, kneten, matschen, schaukeln, Musik machen, mit Tieren spielen, turnen und Ball spielen“.

„Gummiband-Familien – Rubberband Families“ feiert das grenzenlose Spektrum von Familie und lädt zu einem spielerischen, vorurteilssensiblen Umgang mit Sprache ein, der alle Familienangehörigen einbeziehen und wahrnehmbar machen möchte. Über die Zweisprachigkeit hinaus bietet der Band zahlreiche Angebote für alle Teile der Familie, Begriffe und Vorstellungen selbst mit Stift, Wort und Gummiband zu verändern, zu dehnen und für sich passend zu formen.

Mikolaj, Mara, Yasemin, Lenny und Tariq haben sich im Hof getroffen und wollen gerade Verstecken spielen. Sie staunen nicht schlecht, als sie im Gebüsch zwei kleine Elfen entdecken, die lauthals streiten. Weberich und Wendibert, so heißen die beiden, wollen ein Buch zum Thema „Menschen und ihre Familien“ schreiben.

Von einer ausgestopften Piñata bis zu zehn Hühner zählend, werden Kinder dazu ermutigt, den Wert ihrer Gemeinschaft zu sehen, die Freude an einer gesunden umweltfreundlichen Umgebung und ihre Möglichkeiten der Gestaltung zu erkennen, um Veränderungen vorzunehmen.

Zusammen entwickeln die Kinder jede Menge Ideen, Wünsche und Träume rund um die Themen Arbeit und Berufe. Das Buch behandelt zweisprachig und humorvoll auch Erwerbslosigkeit und Geschlechterbilder.

Wenn Kinder in einem Umfeld aufwachsen sollen, in dem sie nicht von politischem Aktivismus, dem Einsatz für die Umwelt, sozialer Gerechtigkeit oder dem Kampf um LGBTQ Rechte fern gehalten werden sollen, ist dieses ABC-Buch ideal.

Ein Kinderbuch thematisiert Arbeitsmigration, Schleuser und Polizeieinsätze gegen Illegalisierte als eine Fabel. Ein Nachwort erklärt die Fakten zur mexikanischen Migration in die USA.

Ein Bilderbuch, das Wut und Zorn thematisiert und Kindern dabei die Möglichkeit bietet, aus angerichtetem Schlamassel ohne Schaden wieder herauszufinden.

Es wird auch ein Verständnis dafür geweckt, dass Menschen unterschiedlichen „communities“ angehören können. Fotos aus dem Alltag und kurze Erläuterungen geben dann Einblick in verschiedene Arbeitsbereiche.

Dieses aufregende Nachschlagewerk hat über 1001 faszinierenden Fakten sowie 400 Grafiken über Erfindungen und Errungenschaften der historischen und aktuellen muslimischen Welt.

Dies ist eine Geschichte über sieben Kinder, die ohne Text auskommt. Ein Erwachsener besorgt sich auf dem Schrottplatz ein blaues Auto und malt es mit allen an.

In leichtverständlicher Sprache und mit lebendigen Fotos aus dem Alltag von Kindern erklärt das Buch, was Vorbilder sind und wie sie auf Menschen wirken. Einleitend werden Familien gezeigt – alle unterschiedlich und „speziell“.

Auch die Vielfalt der Familienmitglieder dieser schwarzen Familie macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. Durch die lebendigen Illustrationen ist man dem Kind ganz nah und möchte es fast selber auffangen, wenn es vom Bücherstapel runter zu fallen droht, auf den es geklettert ist.

Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von Wangari Maathai, der kenianischen Umweltaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin.

Dieses Heft ist eine Sammlung von starken Fotos zu Unterschieden von Menschen (Aussehen, Nationalität, Wohnhäusern, Schule, Jobs, Lieblingsspielen, Bewegungen, Lese- und Lerngewohnheiten).

und dann zeigen interessante Fotos aus dem Alltag von Kindern und Erwachsenen, welche Dinge sie lernen, welche Fähigkeiten sie sich aneignen und wie sie das tun.

Auch dieses Buch besticht durch die großformatige Darstellung von Babys in Bewegung, die manchmal über das Format hinausragen.

Das bekannte Märchen mit Schwarzen Personen. Sehr liebevoll von Rachel Isadora erzählt und gezeichnet.

Am 16. Oktober 1995 versammelten sich eine Million Schwarze unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Religion und aus diversen Zusammenhängen in Washington. Sie hatten eine Mission – die Inspiration und Empowerment von sich und anderen

Die vielen sehr ansprechenden Fotos von ganz verschiedenen schwarzen Kindern in diesem Buch zeigen differenziert und wertschätzend ihre vielfältigen Hauttöne, Augenfarben, Haarstrukturen und Frisuren.

Der erste Tag an der Schule ist ein großer Schritt für die Kinder. Tom ist bedrückt. Wird er in der neuen Schule verloren gehen? Wird er neue Freunde und Freundinnen finden?

Ein paar Tage später bringt Ann-Mei ein rotes Ei mit, Saida eine Locke, Dimitri ein Kästchen mit Gold- und Silbermünzen, Nadja einen dicken, warmen Pullover ihres Vaters und Elima ein Aloe-Blatt und Honig. Der Reihe nach erzählen sie, was es damit auf sich hat.

Mimi vermisst ihre Großmutter. Jeden Tag erinnert sie irgendetwas an die besondere Samstagssuppe, die die Großmutter immer kocht und an die Geschichten, die die Großmutter erzählt.

Witzig und ernst zugleich werden die Themen Kultur, Rassismus, Kapitalismus und Plutokratie aus den Augen des Schwarzen Teenagers Huey Freemann reflektiert.

Dieses Buch, das einzige seiner Art für diese Altersgruppe, das sich mit diesem Thema beschäftigt, zeigt anschaulich, dass Vielfalt ein Teil unseres Lebens ist, und dass Rassismus wie alle anderen Ausgrenzungsideologien, falsch ist.

In der sehr umfangreichen Buchserie „Let’s read and find out science“ wird Kinder im Alter 3-6 (Stufe 1) und 5-9 (Stufe 2) umfangreiches Wissen zu Menschen, Natur und Umwelt vermittelt.

Er sehnt sich danach, ein Engel zu sein. Gesehen hat er die Engel in seinen Büchern und in seinen Träumen, aber sind nicht alle Engel Mädchen?

Keyana, ein schwarzes Mädchen, erzählt in diesem Buch von der Schönheit ihrer Haare und der Vielfalt an Frisuren, die damit möglich sind.

Jeden Tag, überall werden Babys geboren: Dicke Babys, dünne Babys, kleine Babys, große Babys, Winter- und Frühlingsbabys, Sommer- und Herbstbabys.

Mia und Kai sind genervt. Es passiert ihnen immer wieder, dass ihre Mütter nicht für ihre „richtigen“ Mütter gehalten werden, weil sie eine andere Hautfarbe als sie selbst haben.

Beim Schmücken des Weihnachtsbaums wird festgestellt, dass der Weihnachtsengel zerbrochen ist. Tyler macht sich auf die Suche nach einem Engel, der aussieht wie er.

In wenigen Worten und mit farbenprächtigen collageartigen Illustrationen erleben wir den Tag im Schnee aus der Perspektive des Schwarzen Kindes Peter. Die Bilder sind so anschaulich und die Szenen so typisch, dass die Geschichte auch für die verständlich ist, die kein Englisch sprechen.

Erst kommt Tante Bibba, dann Onkel Didi und dann, nach und nach, viele andere und alle sind verrückt nach dem Kleinen. Sie schmusen, toben und tanzen mit ihm, weil sie ihn alle ganz doll lieb haben. Und dann kommt endlich Papa, der heute Geburtstag hat.

Im Band werden Versuche wie das Anpflanzen von Bohnen detailliert beschrieben.